Für das, was uns hier zusammenhält
Liebe Wählerin, lieber Wähler,
ich kandidiere, weil ich sehe, wie viel Menschen jeden Tag leisten – im Verein, im Alltag und im Ehrenamt. Als Übungsleiterin weiß ich, wie viel Zeit, Verantwortung und Herzblut dahinterstecken.
Dabei merkt man aber auch, was fehlt: Unterstützung, Anerkennung und verlässliche Perspektiven vor Ort.
Das möchte ich ändern. Ich setze mich dafür ein, dass Ehrenamtliche bessere Bedingungen bekommen und ihr Engagement die Wertschätzung erhält, die es verdient. Gute Jobs und eine verlässliche Wirtschaft vor Ort sind dafür die Grundlage. Damit Arbeit Sicherheit gibt – heute und später.
Mir ist wichtig, dass Ihre Anliegen gehört werden und wichtige Themen nicht liegen bleiben.
Am 6. September: Ihre Stimme für Die Linke – und für mich im Wahlkreis 29 (Saalekreis).
Schreiben Sie mir gerne: isabell.anton@dielinke-lsa.de
Ihre Isabell Anton
Dafür setze ich mich ein
- starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze in unserer Region
- mehr Unterstützung und Anerkennung für das Ehrenamt
- echte Zukunftschancen für junge Menschen – in Stadt und Land
- bezahlbare Kitas, gute Bildung und starke Vereine
- verlässliche Infrastruktur und gute Mobilität im ländlichen Raum
- eine Politik, die zuhört und Menschen ernst nimmt
Über mich
Ich bin Isabell Anton, 25 Jahre alt und komme aus Helbra in Mansfeld-Südharz. Nach meinem Bachelor in Tourismusmanagement habe ich im Master Betriebswirtschaftslehre studiert. Heute engagiere ich mich vor allem ehrenamtlich und politisch für unsere Region.
Seit neun Jahren bin ich Übungsleiterin im Sportverein. Dort erlebe ich jeden Tag, wie wichtig Ehrenamt für den Zusammenhalt vor Ort ist. Außerdem engagiere ich mich als stellvertretende Vorsitzende der Sportjugend im Kreissportbund und als stellvertretende Kreisvorsitzende der Linken in Mansfeld-Südharz.
Ich kandidiere, weil ich möchte, dass unsere Region eine gute Zukunft hat. Mir ist wichtig, dass junge Menschen Perspektiven haben, Ehrenamt die Unterstützung bekommt, die es verdient, und gute Arbeit vor Ort möglich ist. Politik bedeutet für mich, zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit den Menschen Lösungen zu finden.
